Zwei Restaurationen zur selben Zeit durchführen auf engen Raum benötigt eine große Freiheit die Karosserien herumzubewegen. Als auch hoch oder runter oder ebenfalls zu drehen um an der Unterseite zu arbeiten.

Aus diesem Grund habe ich mich für das nachfolgende Konzept entschieden das ich mit einigen mehr Wörtern beschreibe.

durch die Gegend schieben
Das bedeutet das ich Räder brauche die bis zu vierhunder Kilogram tragen können. Ich fand Rollen wo jede 100KG tragen kann. Aufgrund Sicherheitsthematiken werde ich je 4 Rollen je Gestellseite anbringen.

nach oben und unten bewegen
Auto Halterungen, eine für jede Seite ist benötigt um es hoch und runter zu bewegen. Ich brauche einige Schrauben um dies dann in der entsprechenden Höhe zu halten. Danach würde ich ein Extra Vorrichtung benötigen wo ich dann das ganze erneut anheben kann.

drehen
Hierfür benötige ich einen Mechanismus der Stabil genug ist um das gesamte Auto zu drehen.

anbringen der Karosserie

ich habe einige variationen gesehen wo das Auto mit schrauben an der Stoßstage befestigt wird.
Problem 1 – die Front des Spiders hat keine Möglichkeit Stoßstangen anzubringen. Dies bedeutet das es durch die Stoßstangen öffnungen an die Motorhalterung angebracht werden muss.
Problem 2 – Das Heck des Bertone wird komplett entfernt und neu aufgebaut. Dadurch würde ich eine Notwendigkeit benötigen das Auto anzuheben während es an der hinteren Achs-verbindung angebracht ist.

Wie auch immer – Da zwei Rotisserien einfach zu viel Platz wegnehmen würden. Entschied ich das ich eine Simple Modulare Möglichkeit baue um die Karrosserie darauf anzubringen.


Lasst den Spaß beginnen…
Zuerst – schnitt ich mit meinen Winkel Schneider einige verfügbare Metallelemente in Stücke wo ich glaube das diese die korrekte Größe haben.

2. Jetzt schweisse ich eine Art Schuhe wo man die Räder drunter anbringen kann.

3. als nächstes schleifte ich die Schweißnähte und fing an eine Menge löcher zu bohren wo ich die Teile miteinander verbinden kann. Da sich alle Räder in alle Richtung bewegen können muss ich mich nicht darum kümmern das diese Parallel angelegt sind und ich entschied mich hier eine Trapezform anzuwenden. Dies fügt den Rahmen eine größere stabilität hinzu und er kann nicht so stark in sich verwunden werden. Dies erlaubt zwar noch immer einige verschiebungen aber darauf bin ich vorbereitet. Wenn man in das obige Bild herein zoomt sieht man da am oberen ende zusätzliche Metallschienen um die Metallstangen gehen. Ziel ist es, diese nun so zu verschweiss das dadurch eine Zusätzlich Stabilität entsteht und die Möglichkeit der Verwindung es Rahmens eliminiert.

Nachfolgend habe ich mich mit meinem Kompletten Gewicht rauf gestellt und kleine Sprünge unternommen um zu sehen ob diese sich verbiegen. Und JA, selbst mit meinem Gewicht von 10X KG, es verursacht kein Problem. Da die Last sowieso mehr auf dem Aussengewicht liegt und basierend auf den Physikalischen Gesetzen ist die Möglichkeit des verbiegens extrem limitiert.

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